Ferdinand Pfahl setzt sich für innerstädtisches Impfzentrum ein!

Die Impfkampagne gegen das Coronavirus nimmt erfreulicherweise rasant an Fahrt auf. Bei den steigenden Zahlen von Erstimpfungen und der zusätzlich zunehmenden Zahl von Zweitimpfungen sind jedoch erneut organisatorisch-logistische Probleme zu lösen. Jetzt gilt es vorausschauend zu handeln.

Der Rheinbacher Unternehmer und CDU-Ratsherr, Ferdinand Pfahl, hat in den vergangenen Monaten durch unbürokratische Angebote, zuletzt durch die Einrichtung eines Schnelltestzentrums, wesentlich dazu beigetragen, das Infektions­geschehen in Rheinbach einzudämmen. Diese Initiativen werden bis heute in der Bevölkerung dankbar angenommen und stoßen allgemein auf große Zustimmung und Anerkennung.

Unbürokratische Lösungen sind auch weiterhin gefragt. Neben der Impfung in Praxen möchte Pfahl jetzt weitere Räumlichkeiten zur Einrichtung eines Impfzentrums zur Verfügung stellen. Ein solches Zentrum in der Innenstadt ist vor allem für ältere Mitbürger und Mitbürgerinnen sowie für Menschen mit Einschränkungen bequem erreichbar. Es entlastet die impfberechtigten Ärzte und leistet einen wesentlichen Beitrag zur möglichst schnellen Immunisierung aller Rheinbacherinnen und Rheinbacher. „Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass in Rheinbach so schnell wie eben möglich wieder ein ´normales´ Leben einkehrt, der Einzelhandel gestärkt und die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass Familien einen lang ersehnten Sommerurlaub planen können“, so Ferdinand Pfahl.

Unverständlicherweise verweigert der Bürgermeister im persönlichen Gespräch zu dieser Initiative die Unterstützung der Verwaltung, die in anderen Fällen gewährt wird. Wird hier mit zweierlei Maß gemessen? Herr Banken wird diese Blockadehaltung den Bürgerinnen und Bürgern erklären müssen.