SPD AlfterErgebnisse zum Spielplatzcheck der SPD Alfter liegen vor
SPD schlägt diverse punktuelle Verbesserungen vor – Möglichkeiten für größere Kinder fehlen

Die SPD Alfter hat auf Initiative von Daniela Beßmann und Justus Liebig im Frühjahr 2021 einen Spielplatzcheck angeboten.

Zahlreiche Rückmeldungen von Eltern aus ganz Alfter haben uns erreicht. Kleinere Mängel, wie eine defekte Sitzbank oder andere Beschädigungen wurden zur Gefahrenabwehr unmittelbar an den Bauhof gemeldet.

Darüber hinaus hat die SPD-Alfter im Rat ein Maßnahmenpaket beantragt, dass aus 3 Pfeilern besteht:
1. Punktuelle Ergänzungen von Spielgeräten, schattenspendenden Bäumen oder Sitzbänken für die Spielplätze in Alfter (siehe beiliegender Antrag).
2. „Spielplatzboxen“ sollen zunächst auf drei Spielplätzen erprobt werden. In diesen Boxen können Spielgeräte oder Sandspielzeuge deponiert werden, sodass jederzeit Spielzeug für Kinder verfügbar ist.
3. Perspektivisch soll nach Ansicht der SPD Alfter die Spielplatzlandschaft um Angebote für größere Kinder erweitert werden.

Daniela Beßmann erklärt: „Die punktuellen Ergänzungen sollen den ‚Spielplatz um die Ecke‘ attraktiver machen.
Die Spielplätze in Alfter sind mit einem wiederkehrenden Mix ähnlicher Spielgeräte ausgestattet. Hier sind einige Wünsche nach Ergänzung an uns herangetragen worden“.

Justus Liebig ergänzt: „Schattenspendende Bäume sind grade bei Hitzetagen, wie auch in den vergangenen Wochen, unabdingbar, um gesundheitsgefahren für unsere Jüngsten zu vermeiden. Neue Bänke erhöhen die Aufenthaltsqualität zusätzlich. Hier kann mit vergleichsweise kleinen Mitteln viel Qualität im öffentlichen Raum für Alfter geschaffen werden.“

Christian Lanzrath erklärt zur beantragten Weiterentwicklung der Spielplatzlandschaft: „Möglichkeiten für sportliches Spielen für größere Kinder ab 8, 9 Jahren fehlen weitestgehend. Bei den älteren Kindern sind Kletter-, Kraft- und Geschicklichkeitssportarten wie Bouldern, Ninja-Parcous oder auch Elemente des klassischen „Trimm Dich“ seit Jahren hoch im Kurs. Hier fehlt ein attraktives Angebot. Die finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde sind begrenzt, wir müssen hier Schritt für Schritt denken. Die älteren Kinder sind aber auch etwas mobiler, sie können mit dem Fahrrad in den Nachbarort fahren. Daher halten wir die Konzentration solcher Angebote auf etwa 3 Flächen in Alfter für angemessen. So kann mit den geringen Mitteln mittelfristig auch ein attraktives Angebot geschaffen werden.